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    Wort QOSQO (Quechua) ab, das "Nabel" bedeutet. "Cusco" hat mehrere Bedeutungen, die wichtigste ist wohl "Nabel der Welt", gegeben von Inka Garcilasu de la Vega. Das Heilige Tal der Inkas kannst Du Dir nicht entgehen lassen! Das Tal erstreckt sich von Pisaq ueber Urubamba nach Ollantaytambo entlang des Urubamba, auch Vilcanota (heiliger Fluss) genannt. Sacsayhuaman war das Haus der Sonne ,nicht wie die Spaniarden meinten eine Festung.
    Machu Picchu ist für den internationalen Tourismus das Symbol der Inka-Zivilisation schlechthin. Pilger und Beamte des Inka-Imperiums benutzten einst den Inka-Trail (die königliche Strasse), um in die heilige Stadt zu gelangen. Die Wanderung auf diesem andinen Weg ist eine unvergessliche Erfahrung. Der Inka Trail ist ein einzigartiger Weg. Zahlreiche Steintreppen,
    Tunnel und Holzbrücken säumen seinen Verlauf. Der Weg führt die Reisenden über Flüsse, durch Täler und Nebelwälder sowie auf Höhenlagen von bis zu 4200 m und erinnert sie an die intellektuelle und spirituelle Grösse der andinen Völker, insbesondere an jene der Inkas. Auf dieser Rundreise werden Sie auch Cusco besuchen und so die bedeutendsten Bauwerke aus der Inka-Zeit und aus der Kolonialzeit sowie die nahegelegene Festung von Sacsayhuaman kennenlernen und einen Ausflug ins heilige Tal der Inkas machen. Der Titicaca See liegt auf einer aus mehreren Becken bestehenden Hochfläche, die als Altiplano bezeichnet wird. Mit einer Größe von ca. 8.300 km² ist er der größte See Südamerikas. Der See liegt ca. 3.820 m über dem Meerespiegel und ist damit der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Die größte Tiefe erreicht der Titicaca See mit 284 m in seinem nordöstlichen Abschnitt. urtümliche Dörfer, atemberaubende Ruinen und beeindruckende
    Landschaften wie die Colca-Schlucht, das heilige Tal der Inkas oder der Titicacasee. Peru wird häufig als «Andenstaat» bezeichnet – doch es hat weitaus mehrHuayhuash Huaraz Trekking Climbing Cordillera Blanca zu bieten. Zwischen der Pazifikküste und dem Amazonastiefland, zwischen Meeresspiegel und eisigen Sechstausendern zeigt Südamerika seine ganze landschaftliche und kulturelle Vielfalt: Grün wuchernder Regenwald, atemberaubende
    Berggipfel, rätselhafte Ruinenstätten, einladende Kolonialorte, quirlige und farbenfrohe Indianermärkte, aber auch lebensfeindliche Küstenwüsten. Peru hat für jeden Geschmack etwas zu bieten; sei es der Besuch
    der geheimnisvollen Wüstenzeichen von Nazca im Süden Perus, oder eine abenteuerliche Reise zur Quelle der «grünen Hölle», dem Amazonas mit unzähligen Tier- und Pflanzenarten. Höhepunkt jeder Peru-Reise bildet der Besuch der weltberühmten Ruinenstätte «Machu Picchu». Peru Reisen & Abenteuer Touren: Mountainbike- Trekking -
    Dschungel, Cusco, Peru, Südamerika, Amazonas, Regenwald, Lodge im Tambopata,Manu Nationalpark mit Wasai. Cuzco – einst Hauptstadt des Inkareiches, bildet heute das kulturelle Zentrum Perus und ist Ausgangspunkt zum sagenumwobenen Machu Picchu. Puno liegt auf 3360 m Höhe am Ufer
    des Titicacasees und ist die Hauptstadt peruanischer Folklore. Tumbes Perus nördlichste Küstenstadt ist Tumbes, die bis 1940 sogar zu Ecuador gehörte. Hauptattraktion sind die in Richtung Piura gelegenen, langen Strände und die Nationalparks Reserva de Biosfera del Noroeste, Parque Nacional Cerros de Amotape und Bosque Nacional de Tumbes, zu deren Flora und Fauna Krokodile, Jaguare, Kondore und typisch tropische Pflanzen zählen. Piura Etwa 200 Km südlicher als Tumbes liegt Piura, die älteste in der Kolonialzeit gegründete Stadt. Der große, schattige und schöne Plaza de Armas mit der Kathedrale aus dem Jahre 1588 bildet den Mittelpunkt von Piura. Chiclayo Chiclayo ist eine der modernsten Städte Perus und
    wird wegen seiner freundlichen und hilfsbereiten Bevölkerung auch La Ciudad de Amistad, Stadt der Freundschaft, genannt. Während die Stadt außer dem riesigen Markt nicht sehr viele Sehenswürdigkeiten besitzt, hat die Umgebung so einiges zu bieten. Empfehlenswert sind die Grabstätten von Sipán, das dazu gehörende Brüning Museum in Lambayeque, die Pyramiden von Túcume, sowie die Küstendörfer Pimentel, Santa Rosa und Etén. Trujillo Trujillo, das ca. 600 Km nördlich von Lima liegt, stellt die größte und bedeutendste Stadt des Nordens dar. Durch ihren Charme der Kolonialzeit, dem herrlichen Wetter und ihren ständig blühenden Blumen, wird sie auch Stadt des Frühlings genannt. Sie befindet sich direkt neben der alten Stadt Chan Chan, zur Zeit der Chimú Kultur die größte Lehmstadt der Welt und heutzutage die wichtigste Attraktion der Gegend. Sehenswert sind weiterhin noch der Plaza de Armas mit der Kathedrale, die Pyramiden Huaca del Sol und Huaca de la Luna und der Strand von Huanchaco, wo die Einheimischen noch immer die ursprünglichen Tortora-Reet Boote verwenden. Sechín/Paramonga/Huacho Folgt man der Panamericana von Trujillo gen Süden, gelangt man nach ca. 200 Km, direkt nach der Stadt Casma, zu der Ruine von Sechín. Diese aus dem Jahre 1600 v. Chr. stammende Anlage, ist sicherlich eine der ältesten in Peru, aber noch sehr gut erhalten und sehenswert. Weitere 180 Km nach Süden folgt die Ruine Paramonga mit einem
    riesigen Lehmtempel der Chimú-Kultur. Zu der Anlage gelangt man über die Orte Barranca und Pativilca. Auf dem Weg Richtung Lima liegt noch der kleine unscheinbare Ort Huacho. Von hier aus verkündete 1821
    der General San Martín die Unabhängigkeit Perus. Heute ist sein Haus ein Museum, das besichtigt werden kann. Pisco/Paracas Etwa 240 Km südlich von Lima liegt Pisco, der Ort, aus dem der gleichnamige Weinbrand stammt, das Nationalgetränk der Peruaner. Pisco eignet sich auch als günstiger Ausgangspunkt für die Beobachtung der Tierwelt auf den nahegelegenen Islas Ballestas und dem Nationalpark Reserva Nacional de Paracas, der auf einer Halbinsel gelegen ist und zu den trockensten Wüsten der Welt zählt. In diesem Park kann man auch sehr viel über die Kultur der Paracas lernen und in einem Museum gut erhaltene Mumien sehen. Interessant sind vor allem die Schädeltrepanationen und fein gewebte Textilien. Ica Nur 50 Km südlich von Paracas liegt Ica, die Weinstadt
    Perus. Für jene, die verschiedene Weingüter besuchen und die besten Weine Perus kosten wollen, ist Ica ein absolutes Muß auf der Reiseroute! Einen weiteren Besuch Wert ist die Oase Laguna Huacachina. Dieser winzige Ort ist von riesigen Sanddünen umgeben, die sich bestens zum Sandboarden eignen. Viele der Besucher kommen auch nur zum Baden in der Lagune. Nazca Das Tal von Nazca ist schon seit mehr als 5000 Jahren von Menschen bewohnt. Am bekanntesten ist aber die Nazca-Kultur (200-600 n. Chr.), die viele bemalte und verzierte Keramiken, Mumien und Stoffe hinterließ. Ob diese Kultur auch die berühmten und mysteriösen Nazca-Linien geschaffen hat, ist unklar. Heute stellen diese Linien die Hauptattraktion der Region dar. Neben dem halbstündigen Rundflug ist auch ein Ausflug zu dem Beobachtungsturm zu empfehlen. Wer noch ein paar Mumien sehen will, sollte es nicht versäumen zum Cementerio de Chauchilla zu fahren,
    wo diese in der Wüste sitzen. Arequipa Arequipa, die wegen ihrer aus weißem Granit erbauten
    Häusern auch La Ciudad Blanca genannt wird, zählt zu den schönsten Städten Südamerikas und ist zweifellos die bezauberndste Perus. Zwar liegt diese Stadt schon in den Anden, doch ist sie leichter von der Küste zu erreichen und wird in Reiseführern deshalb unter dieser Rubrik genannt. Umgeben von einer phantastischen Berglandschaft, zu der auch der Vulkan El Misti (5842 m) gehört, besitzt diese auf 2378 m gelegene Stadt ein ideales Klima mit viel Sonnenschein und einer Jahres-Durchschnittstemperatur von 19°C. Sehenswert in dieser Stadt ist der im Zentrum gelegene Plaza de Armas mit der Kathedrale, die Jesuitenkirche La Campañia und die Kirchen Santo Domingo, La Merced, San Francisco und La Recoleta. Einen besonderen Höhepunkt stellt ein Besuch des Klosters Santa Catalina dar. Das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Kloster wurde erst 1970 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Interessant zu sehen ist auch das Museo Santuario Andinos, in dem es die im Eis gefundene Mumie Juanita zu sehen gibt. Einen besonderen Ausflug stellen die zwei tiefsten Täler der Welt, der Cañon del Colca und der Cañon del Cotahuasi dar. Besonders das Beobachten des größten Vogels der Welt, dem Kondor, hat seinen Reiz. Für einen Ausflug sollte man mit mindestens zwei Tagen rechnen. Die Anden Cajamarca In den nördlichen Anden Perus liegt Cajamarca
    (2650 m), die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Es ist eine traditionelle, ruhige und durch die Kolonialzeit geprägte Stadt, in der man beeindruckende Bauten der Spanier, interessante Menschen und Bräuche kennenlernen kann. Hier war es, wo der letzte Inka Atahualpa gefangen genommen worden ist und die Spanier das Inka Reich erloschen. Sehenswert ist das Gebäude mit dem El Cuarto del Rescate (Lösegeld-Zimmer), wo Atahualpa festgehalten wurde, der Belén-Komplex aus dem 17. Jh., die Steintreppe Cerro de Apolonia, von dessen Berg man eine super Aussicht über die Stadt hat und die Kirche San Francisco. Auch die Umgebung bietet so einige Attraktionen. Nur ca. 6 Km entfernt, findet man die Baños del Inca, heisse Thermalquellen,
    in denen man für 1 US Dollar die Stunde baden kann. Etwas weiter liegt Cumbe Mayo, eine Anlage mit verschiedenen Kilometer langen Kanälen aus der Inka Zeit, die Anlage der Ventanillas de Otuzco, eine Begräbnisstätte aus der Zeit der Inka und das Dorf LLacanora, wo einige der Einwohner auf traditionellen, drei Meter langen Bambustrompeten, den claríns, spielen. Chachapoyas Die ruhige und hübsche Stadt Chachapoyas liegt auf
    ca.Huayhuash Huaraz Trekking Climbing Cordillera Blanca 2000 Meter und ist durch ihre schwere Erreichbarkeit nur wenig besucht. Hier wurden viele, aber bisher wenig bekannte Ausgrabungen gemacht. Eine davon ist die riesige ovalförmige Stadt Kuélap, die auf einer 3000 Meter hohen Bergkuppe oberhalb des Rio Utcubamba liegt. In dem Gebiet östlich von Chachapoyas liegen die dem Amazonas-Becken angrenzenden Orte Rioja, Moyobamba und Tarapoto. Vor allem Tarapoto beeindruckt durch seine bezaubernde Flora und Fauna. Huaraz Huaraz sollte auf jeden Fall besucht werden. Wegen der naheliegenden Cordillera Blanca mit dem höchsten Berg Perus, dem Huascarán (6768 m), bildet Huaraz das Zentrum der Bergsteiger-, Trekking- und Wanderaktivitäten. Sehr beliebt ist der 5 tägige Santa Cruz Trek, der zu den Lagunas Llanganuco führt. Als beste Zeit zum Wandern gilt die Trockenzeit, die von Mai bis September dauert. Man sollte sich vor der ersten Wanderung etwas an die Höhe gewöhnen. Allein Huaraz liegt schon über 3000 m und die Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen. Neben den vielen sportlichen Möglichkeiten gibt es in dieser
    Region aber auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten,
    z.B. der Ort Yungay, der bei einem schweren Erdbeben 1970 dem Erdboden gleich gemacht wurde und heute durch einen riesigen weißen Christus markiert wird. Sehr empfehlenswert ist ein Tagesausflug zu der Tempelanlage Chavín de Huántar. Die Chavín Kultur ist die älteste der bedeutenden Kulturen Perus. Huánuco Die kleine Stadt Huánuco (1894 m) liegt auf dem Weg von Pucallpa nach Lima und hat als einzige Attraktion, den Tempel von Kotosch zu bieten. Dieser Tempel wird auch Tempel der gekreuzten Hände genannt und ist einer der ältesten in ganz Peru. Junín Wer die Höhe sucht, sollte den auf 4125 Meter gelegenen
    Ort Junín besuchen. Besonders sehenswert ist der Nationalpark mit dem gleichnamigen See und das Historische Heiligtum Chacamarca, das ein wichtiges Schlachtfeld im peruanischen Unabhängigkeitskampf war. Huancavelica Diese kleine, zum Teil schwer erreichbare historische Stadt hat einen sehr schönen Sonntags Markt, bei dem die Einheimischen in ihrer traditionellen Kleidung zu sehen sind. Als Fremder ist man herzlich Willkommen, denn nur wenige Touristen besuchen diesen einst wichtigen, wegen seinen Heilquellen strategischen Ort der Inka. Am besten erreicht man diesen Ort von Huancayo. Ayacucho Ayacucho ist eine der faszinierendsten Andenstädte Perus aus der Kolonialzeit. Ein Besuch ist
    sicherlich empfehlenswert, besonders in der Osterwoche während den berühmten Feierlichkeiten der Semana Santa. Als Sehenswürdigkeit hat es das Museo de Arte Popular, Museo Andres Avelino Cáceres, die Kathedrale und die Ruinen von Wari, der Hauptstadt des Wari-Reiches, zu bieten. Cuzco Wer nach Peru reist, darf Cuzco (3326 m) auf keinen Fall
    auslassen! Einst die Hauptstadt des riesigen Inka-Reiches und der Nabel der Welt, wie diese Stadt von den Inkas genannt wurde, ist Cuzco nun die archäologische Hauptstadt Amerikas und Knotenpunkt auf vielen Reiserouten durch ganz Südamerika. Noch heute stehen die Gebäude der Kolonialzeit und der Gegenwart im Zentrum der Stadt auf den Grundmauern der Inka Paläste und kleine Strassen und viele Treppen zeichnen das Bild von Cuzco. Die Liste der Sehenswürdigkeiten ist lang und es lohnt sich die Besucherkarte Boleto turístico zu kaufen, um günstigere Eintrittspreise zu bekommen. Ein absolutes Muß ist der Plaza de Armas mit der Kathedrale und der Kirche La Campañía, Santo Domingo und Coricancha, San Blas, Santa Catalina sowie das Museo de Arte Religioso. Wer lieber in Cafés, Bars oder Nightclubs geht, bekommt in dieser Stadt reichlich geboten. Direkt am Plaza de Armas findet das tägliche Nachtleben statt. In der nahen Umgebung von Cuzco befindet sich noch die berühmte
    Festung Sacsayhuáman und die Ruinen von Qenko, Puca Pucara und Tambo Machay. Das Heilige Tal der Inka Nur einige Kilometer von Cuzco entfernt, befindet sich das Heilige Tal der Inka, mit dem Rio Urubamba und den Städten Pisac, Urubamba und Ollantaytambo. Neben vielen Sportmöglichkeiten, wie Riverrafting, Mountainbiking oder Trekking, kann man die interessanten und empfehlenswerten Inka Ruinen von Pisac und Ollantaytambo, sowie die Ruinen der Hochebene Moray und Chinchero besuchen. Jeder dieser Orte ist sehenswert und man kann sich tagelang in dieser Region aufhalten. Aus Cuzco fahren stündlich Busse in das Heilige Tal. Machu Picchu Den Höhepunkt jeder Peru Reise stellt der Besuch im
    Historischen Heiligtum Machu Picchu dar! Diese mystische Ruine ist die bekannteste und großartigste archäologische Stätte des ganzen Kontinentes. Wer sie besucht, wird sofort von ihrem Zauber gefangen genommen! Wofür sie gebaut und weshalb sie verlassen wurde, ist bis heute noch unklar und einem Rätsel folgt das andere. Erreichen kann man Machu Picchu mit dem Zug, der von Cuzco über Ollantaytambo bis zum Ort Aguas Calientes
    fährt. Von dort fahren Pendelbusse zu der Ruine. Man kann aber auch einen der legendären Inka Trails (2 bis 6 Tage) wählen, wobei die klassische Route in der Nähe von Ollantaytambo beginnt und am vierten Tag die Ruine erreicht (ca. 40 Km). Die Strecke führt durch eine vielseitige Landschaft mit reicher Flora und Fauna und überquert drei Pässe, die um die 4000 Meter Höhe haben. Wichtig auf dem Weg ist die richtige Ausstattung (Schlafsack, Isomatte, Zelt, warme Kleidung, Taschenlampe, etc.), die auch in Cuzco ausgeliehen werden kann. Titicaca See Südamerikas größter See ist der Titicaca See (3820 m) und wird deshalb auch Andenmeer genannt. Bekannt sind vor allem die schwimmenden Inseln der Uros, die nur aus Schilff gebaut sind. Von Puno kann man sie sehr leicht mit dem Schiff erreichen, der Ausflug ist empfehlenswert! Eine weitere Attraktion sind die Inseln Amantaní und Taquile, auf denen man eingeladen wird, bei einheimischen Familien zu übernachten. Kommt man von Cuzco, sollte man unbedingt den Zug wählen, der die
    Strecke zwar nur langsam und schnaufend schafft, aber ein einmaliges Erlebnis beschert! Iquitos Iquitos ist mit seinen 400.000 Einwohnern die größte Urwaldstadt Perus und liegt direkt am Rio Amazonas. Erreicht werden kann sie aber nur mit dem Flugzeug, oder auf tagelangen Flussfahrten mit dem Boot. Zu sehen gibt es in Iquitos die schwimmende Barackenstadt Belén mit ihrem bunten Markt und eine Menge alter Häuser, die aus der Zeit des Gummi-Boom stammen. Bekannt ist das importierte Eisenhaus von Herrn Eiffel (Erbauer des Eiffelturm Paris). In der Nähe der Stadt kann man die Laguna Moronacocha und Laguna Quistacocha mit ihren Obst fressenden Fischen besuchen. Die meisten Touristen begeben sich aber tiefer in den Dschungel, um die wirkliche Tierwelt zu beobachten und übernachten in einer der vielen Urwald-Lodges, die im Umkreis und bis zu mehreren 100 Km entfernt zu finden sind. Besonders empfehlenswert ist der Ausflug auf den 30 m hoch hängenden Laufstegen der Organisation ACEER am Rio Napo (160 Km von Iquitos). Die Stege ermöglichen den Besuchern einen einzigartigen Blick auf das Dach des Regenwaldes! Yurimaguas Flussaufwärts liegt die ruhige Stadt Yurimaguas, die
    Perle des Rio Huallaga, wie sie genannt wird.
    Von hier kann man am besten zu dem Ort Lagunas aufbrechen, der Ausgangspunkt für einen Besuch im Pacaya-Samira Nationalpark, dem größten Schutzgebiet von Peru ist. Neben den vielen Tier- und Pflanzenarten leben auch noch mehrere wilde Urwaldstämme in diesem Gebiet. Die besten Monate für einen Besuch sind Juli und August, es bleibt aber noch trocken bis Jahresende. Tipp: Nicht vergessen genug Insektenschutz mitzunehmen! Pucallpa Pucallpa ist die zur Zeit am schnellsten wachsende Urwaldstadt. Ohne viele Sehenswürdigkeiten zu besitzen, ist sie ein idealer Ausgangspunkt für einen Bootstrip entlang des Rio Ucayali Richtung Iquitos oder einen Ausflug in die Anden nach Tingo Maria, dem Ort mit dem größten Coca Markt. Manu Nationalpark Der Manu Nationalpark befindet sich am Rio Madre de Dios und ist ähnlich groß wie der Pacaya-Samira Park und einer der besten Gebiete Südamerikas, um die abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt des Urwaldes betrachten zu können! Erreicht werden, kann der Park von Cuzco mit einem Flug nach Boca Manu oder auf dem Landweg. Der Eintritt beträgt 15 US$ und man muss einen Führer dabei haben. Ratsam für Individualtouristen ist, sich einer Gruppe anzuschließen, um preisgünstiger zu reisen. Sehenswert ist der schöne Lago Cocha Salvador, das Manu Widlife Center und all die vielen kleinen Wege, die von der Zivilisation weg führen. Puerto Maldonado Die Stadt Puerto Maldonado liegt an der Mündung des Rio Tambopata
    mit dem Rio Madre de Dios, nur ca. 100 Km von Bolivien entfernt. Von hier aus kann man in verschiedene Richtungen in den Urwald starten und sich in einer der vielen Urwald-Lodges einquartieren. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Nationalpark Zona Reservada Tambopata-Candamo mit der Colpa de Guacamayos, der Heimat Tausender Papageien. Erreichen kann man das Gebiet, indem man den Rio Tambopata flussaufwärts folgt. Eine Stunde flussabwärts des Rio Madre de Dios und eine weitere Stunde zu Fuss durch den Urwald gelangt man an den friedlichen und bezaubernden Lago Sandoval. Besonders spannend ist die nächtliche Bootstour zum Beobachten der Kaimane oder das Angeln der Piranhas! Diese schmecken sehr lecker, sollte man probieren! Einige Stunden weiter flussabwärts und nahe der Grenze zu Bolivien, kann man noch den Lago Valencia, einen abgeschnittenen Seitenarm des Rio Madre de Dios, finden. In diesem See sind die Piranhas besonders groß! Huayhuash Huaraz Trekking Climbing Cordillera Blanca