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Pulsierendes Leben in der Altstadt von Lima

Huaca de la Luna – die Mondpyramide – errichtet aus Millionen Adobe-Ziegeln in der Zeit der Mochica/Moche-Kultur

Huaca del Sol – die Sonnenpyramide – zusammen mit der Mondpyramide gehört sie zu den größten präkolumbianischen Heiligtümern Südamerikas

Wandmalereien der Moche (200 – 800 n.Chr.) sind auch heute noch erhalten.

Chan Chan, nahe Trujillo, ist UNESCO-Weltkulturerbe und war Hauptstadt der Chimú (ca. 1000-1450 n.Chr.)

Chan Chan war in rechteckig ummauerte “ciudadelas” unterteilt

Huanchaco, beliebter Ferienort , bekannt durch seine “Caballitos de Totora”, kleine Schilfrohrboote, die „geritten“ werden

Totenstadt/Nekropolis von Otuzco: die Nischen, in denen die Toten bestattet wurden, heißen “Ventanillas” - Fensterchen

Grab des Herrschers von Sipán in der Nähe von Chiclayo


Norden Perus, 7 Tage      Zurück

Im Norden von Peru ist der Trend zu individuellen Reisen enorm groß, denn der Tourismus hat sich hier noch nicht so entwickelt wie im Süden des Landes. Daher finden nur sehr wenige Gruppenreisen statt.

Lesen Sie bitte auch die Informationen auf der Peru Explorer Startseite.

Kurzbeschreibung:

Tag 1:Vorletzter Tag Ihrer Süd-Peru-Reise. Ein Bus bringt Sie nach Trujillo, in die drittgrößte Stadt Perus, die aber als recht ruhig und sicher gilt.

Tag 2: Sie besichtigen die Ruinenstadt Chan-Chan, die früher Hauptstadt des Königreiches von Chimor war. Einst stellte sie mit ihrer 20 km² Ausdehnung die flächenmäßig größte Stadt aus Adobebauten dar, die jemals im präkolumbianischen Amerika existierte. Im Anschluss daran besuchen Sie die Huaca del Sol und die Huaca de la Luna - große pyramidenartige Tempel, die zu Ehren von Sonne (sol) und Mond (luna) von den Mochica (Moche-Kultur) erbaut wurden. Die Huaca del Sol, in der ungefähr 180.000.000 Lehmziegel verbaut wurden, gehört noch heute zu den beeindruckendsten Lehmbauwerken weltweit.

Tag 3: Ein Transport fährt uns heute nach Cajamarca - die Stadt, in der der letzte regierende Inca Atahualpa durch den spanischen Konquistador Francisco Pizarro festgenommen und hingerichtet wurde.

Tag 4: Unsere heutige Tour führt uns zu den Ventanillas von Otuzco, den „Fensterchen von Otuzco“. Der Name stammt von den unzähligen in das weiche Vulkangestein eingeschlagenen Grabnischen, in denen vor über 1400 Jahren die Toten bestattet wurden. Im Anschluss daran entspannen Sie sich bei einem Thermalbad im Baños del Inca (dem Inca-Bad), wo sich bereits der letzte Inca Atahualpa nach längeren Reisen und militärischen Einsätzen erholte.

Tag 5: Heute geht es von Cajamarca nach Chiclayo.

Tag 6: Auf dem Programm steht heute ein Ausflug zum Batán Grande, auch bekannt als Sicán. Dies ist ein über 46 km² großer Pyramidenkomplex der Sicán-Kultur. Danach besuchen Sie Túcume, eine weitere Pyramidenanlage, sowie das Museo Arqueológico Regional de Brüning, wo man neben Ausgrabungsstücken auch beeindruckende Fotos, Karten und Modelle der Sipán-Funde betrachten kann.

Tag 7: Flug von Chiclayo nach Lima. Anschluss an den vorletzten Tag Ihrer Süd-Peru-Reise



Inbegriffen:
  • Alle Transporte und Transfers
  • Alle Hotels inklusive Frühstück
  • 1 nationaler Flug
  • Alle Touren und Eintritte in Trujillo (Chan-Chan, Sonnen -und Mondtempel)
  • Alle Touren und Eintritte in Chiclayo (Sipán, Sican, Túcume)

Nicht inbegriffen:
  • Internationaler Flug
  • Flughafensteuer bei einigen nationalen Flügen (ca. 6 US $ pro Person pro Flug; in Cusco und Lima im Ticketpreis inbegriffen)
  • Mahlzeiten "a la carte" (ca. 2-8 € pro Mahlzeit)
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Allgemeine Informationen:
  • Empfehlung Taschengeld: pro Tag etwa 15 - 25 €
  • Mittag -und Abendessen: kostet ca. 2 - 8 € pro Mahlzeit (Getränke inklusive), je nachdem, welche Restaurants man wählt und in welcher Stadt man sich befindet. Vor allem am Anfang sollte man alles tun, um den Magen zu schonen und nicht gleich exotische Gerichte auf dem einheimischen Markt ausprobieren. In den letzten Tagen kann man dann ein bisschen mutiger werden.
  • Es ist nicht nötig, Euro in Dollar zu wechseln, Euro können überall in peruanische Soles umgetauscht werden. Es gibt auch Geldautomaten in allen Städten, sogar richtige "ATMs" (mit deutscher Anleitung). Vorsicht vor Falschgeld (Scheinen und Münzen). (1 Euro = +/- 4,00 Soles, Stand: 31. Mai 2011)
  • Strom und die meisten Steckdosen sind wie in Europa. (220 V und 60 Hz, nur in Arequipa hat man 50 Hz)
  • Viele Städte in Peru befinden sich über 3000 m Höhe (Cusco, Huaraz, Puno/Titicaca-See, ...): Abends ist man froh über eine warme Jacke.
  • Von Dezember bis Februar ist in den Anden Regenzeit – zwar ist diese nicht mit dem Monsun in Indien vergleichbar, aber eine Regenjacke sollte zwischen Oktober bis April auf jeden Fall mit eingepackt werden.
  • Ohne durchgehende Reiseleitung: wir holen Sie immer vom Flughafen ab und machen eine kurze Informationsveranstaltung, bei der last-minute-Fragen und Einzelheiten geklärt und eine Reisemappe mit Vouchern und Tickets ausgehändigt wird.

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